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 Eigenbluttherapie

Sie ist eine Reiztherapie, bei der entnommenes Venenblut direkt oder aufbereitet in die Muskulatur gespritzt wird. Ziel ist es, Selbstheilungsvorgänge anzuregen. Das Blut ist u. a. ein Transportmedium für Nährstoffe, Enzyme, Ausscheidungsprodukte, Resttoxine und Antikörper. Gelangt Blut jedoch in seiner Gesamtheit ins Gewebe, wird es selbst zum pathogenen Reiz und regt Abwehrmechanismen i. S. einer Entzündung an. Entnimmt man venöses Blut und führt es durch eine Injektion dem Körper wieder zu, kommt es durch Antigene, Toxine u. a. zu einer Immunstimulierung und Stoffwechselaktivierung im entsprechenden Gewebe. Hiervon geht ein Reiz für den gesamten Organismus aus, der auch das vegetative Nervensystem erfasst. So aktivierte Abwehrkräfte fördern die Selbstheilungsfähigkeit des Organismus und stellen diese wieder her.

Man kann dem Blut zusätzlich homöopathische Arzneimittel beifügen, um die Wirkung zu verstärken bzw. die Therapie zielgerichteter einzusetzen.

Anwendung findet diese Therapieform bei akuten und chronischen Infektionen, degenerativen Prozessen (Rheuma), Blutbildungsstörungen, Allergien (Heuschnupfen), Hauterkrankungen (Neurodermitis, Akne, Herpes).

 


Komplexhomöopathische Cocktails

Sie können zugeschnitten auf bestimmte Infektionskonstellationen angewendet werden und helfen, den jeweiligen Infekt und die dazugehörigen Beschwerden schneller zu überwinden. Sie stellen ein nebenwirkungsarmes Vorgehen dar und sind in unserer Praxis sehr beliebt.

 


Vitalisierungskuren und Vitamine

Je nach Befinden des Patienten ist es sinnvoll, bestimmte Vitaminspiegel im Blut zu messen und diese im Falle einer Unterversorgung zu ersetzen.
Bewährt haben sich derartige Therapien z. B. bei der Behandlung von Erschöpfungszuständen und der Vorbeugung kardiovaskulärer (Herz- und Gefäß-) Erkrankungen einschließlich gefäß- und nicht gefäßbedingter Demenzen.

In diesen Bereich fällt auch die Bestimmung des Homozysteins, die bei allen Patienten über 40 Jahren empfohlen wird. Das Homozystein ist u. a. erhöht bei Mangelzuständen bestimmter B-Vitamine. Ausreichende Spiegel von Vitamin B6, B12 und Folsäure sind wichtig zur Vorbeugung von dementiellen Erkrankungen. Auch Depressionen können gelindert werden, unter Umständen Antidepressiva besser wirken. Ein positiver Effekt auf die altersbedingte Makuladegeneration am Auge ist möglich.
Zudem verringert ein pathologisch erhöhter Homozysteinspiegel die Knochenfestigkeit.

Vitamin D ist nicht nur wichtig für den Knochenstoffwechsel. Es hat Einfluss auf die Funktion von Nerven, den Kreislauf, die Muskeln, auf Wachheit und Konzentration. Fast alle Menschen in unseren Breiten weisen teilweise erhebliche Defizite auf!
Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Arztpraxis.

Es gibt Lebensumstände oder Erkrankungen, bei denen der tägliche Vitamin C-Bedarf über unsere Ernährung nicht gedeckt werden kann.
In diesen Fällen ist es sinnvoll, einen Mangel mit Vitamin C-Infusionen zu beheben. Diese Infusionen enthalten 7,5 g Vitamin C, die kurzfristig zu einer sehr hohen Konzentration im Blut führen, wie sie bei einer oralen Aufnahme nicht erreicht werden kann. Empfehlenswert bei akuten und chronischen Infekten, chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen, Gelenkentzündungen, Zustand nach Operation, Rauchern.

 


Behandlung mit Blutegeln

BlutegelDiese Form der Therapie setzen wir ein bei Gelenkschmerzen, Narbenschmerzen, Krampfadern und teilweise bei Durchblutungsstörungen (z. B. Tinnitus).
Beim Biss eines Egels wird nicht nur Blut gesaugt, sondern auch ein Sekret in die Bisswunde abgesondert, das eine Gerinnungshemmung verursacht und so zur Verbesserung der Fließeigenschaften des Blutes und der Lymphe führt. Zusätzlich werden eine Entwässerung und ein Abfluss von Gewebsgiften ausgelöst. Das Egelsekret enthält auch schmerzlindernde Stoffe, was den Einsatz bei (Gelenk-) Schmerzen erklärt.
Weitere Informationen finden Sie auf einem gesonderten Flyer, den Sie an der Rezeption erhalten können.

 


Magnetfeldtherapie

Therapeutische Anwendung von in biologisch wirksamen Frequenzen schwingenden Magnetfeldern. Die Wirkung beruht auf harmonisierenden Effekten. So können z. B. Erregungszustände gedämpft oder Erschöpfungszustände behandelt werden.
Einsatzgebiete sind u. a. Entzündungen, Schmerzen, Unterstützung der Wund- und Knochenheilung, Konzentrations- und Schlafstörungen, Förderung des Erinnerungsvermögens sowie Stressabbau, aber auch Vorbereitung und Kräftigung des Organismus vor hohen und höchsten körperlichen und geistigen Anstrengungen.
Die Anwendung ist denkbar einfach – man legt sich auf eine Matte, die Magnetfelder erzeugt. Die einzelnen Sitzungen variieren hinsichtlich ihrer Dauer in Abhängigkeit von der zu behandelnden Erkrankung. Im Durchschnitt dauert ein Programmdurchlauf 30 – 45 Minuten.

 


Bioresonanz-Behandlung

BioresonanzSie ist eine schmerzlose Behandlungsmethode für unterschiedliche Erkrankungen (insbesondere allergische und chronische). Sie sucht nach versteckten Ursachen krankmachender Prozesse und ist frei von schädlichen Nebenwirkungen, ein ganzheitliches biologisches Verfahren.
Mit speziellen Tests sucht man nach Unverträglichkeiten oder Giftstoffen. Ziel ist es, krankmachende Einflüsse auszulöschen und die Selbstheilungskräfte des Organismus zu fördern.
Siehe auch Infoblatt „Bioresonanztherapie", das an unserer Rezeption verfügbar ist.